StartseiteNavigationSeiteninhaltKontaktSitemapSucheHauptnavigation
verantwortung_content_de_746x135

CO₂-Geschäftsfeld

Fussabdruck mit Konsequenzen

Seit einiger Zeit prägt der Ausdruck «Carbon Footprint» die CO₂-Diskussion. Mit einer neuen Dienstleistung hilft Axpo Unternehmen, diesen «CO₂-Fussabdruck» zu identifizieren, zu reduzieren oder gar zu neutralisieren.

Der Carbon Footprint bezeichnet die Menge an CO₂ bzw. Treibhausgasen, die ein Unternehmen oder ein Mensch pro Jahr emittiert, also an die Umwelt abgibt.

Pro-Kopf-Ausstoss in Tonnen CO₂, im internationalen Vergleich aus dem Jahr 2008

verantwortung_umwelt_footprint_de

Unternehmen wollen CO₂ reduzieren

Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass das Weltklima pro Jahr nur rund eine Tonne emittiertes CO₂ pro Mensch erträgt. Ein höherer Ausstoss hätte wahrscheinlich dramatische Veränderungen zur Folge.

Unser CO₂-Fussabdruck, den wir Schweizerinnen und Schweizer im Moment in der Atmosphäre hinterlassen, ist mit etwa sechs Tonnen pro Jahr entschieden zu gross.

Um die im Kyoto-Protokoll vereinbarten Ziele zur Reduktion der gesamtschweizerischen Emissionen zu erreichen, hat der Bund eine verpflichtende Zielvereinbarung zur Reduktion des CO₂-Ausstosses mit ca. 300 grossen Industrieunternehmen abgeschlossen. Viele weitere Firmen und Gemeinden wollen ihren CO₂-Ausstoss freiwillig reduzieren.

Nur wer eine makellose Energiebilanz ausweisen kann, sichert sich auch langfristig die Sympathie der Kunden. Klimaschutz bietet auch diverse kommerzielle Chancen. Also kommt der Emissionsreduktion in Zukunft eine zentrale Bedeutung zu.

Sind Sie interessiert? Dann finden Sie hier mehr Informationen zu unseren CO2-Dienstleistungen.

Identifizieren, reduzieren, neutralisieren

Axpo begleitet Unternehmen und Gemeinden beim Aufbau und der Umsetzung einer umfassenden Klimaschutzstrategie. Die CO₂-Dienstleistung besteht aus drei Schritten mit entsprechenden Produkten.

Identifikation: Axpo unterstützt ihre Kunden bei der Identifikation ihres Carbon Footprint. So weiss der Kunde, wo er am meisten CO₂ emittiert – und wo er am besten ansetzt, um den Ausstoss zu reduzieren.

Reduktion: In einer zweiten Phase hilft Axpo ihren Kunden, den CO₂-Ausstoss mit unternehmensinternen Mitteln zu reduzieren. Das können Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sein, aber auch der Umstieg auf CO₂-neutral erzeugte Fernwärme, Biotreibstoffe, Naturstromprodukte oder Optimierung der Gebäudetechnik. 

Neutralisation: Axpo bietet ihren Kunden die Möglichkeit, die restlichen Emissionen, die nicht ökonomisch sinnvoll reduziert werden können, mit qualitativ hoch stehenden Emissionsgutschriften aus dem In- und Ausland zu neutralisieren. Gleichzeitig unterstützt Axpo ihre Kunden bei der Kommunikation der neu gewonnenen CO₂-Neutralität.

Neuste Inhalte

Energiedialog Aktuell

31. Januar 2012

Der Axpo Newsletter: Die aktuellsten Geschehnisse in der Energiepolitik, Energiewissenschaft und Energiewirtschaft.

mehr...

Projekt Linthal 2015

31. Oktober 2011

Eines der bedeutendsten Ausbauprojekte von Axpo ist «Linthal 2015». Anhand einer Flash-Animation lässt sich das Projekt neu interaktiv selber entdecken.

mehr...

Medienmitteilungen

Christoph Huber wird neuer Leiter Human Resources

8. Februar 2012

Christoph Huber ist zum neuen Leiter Human Resources der Axpo Holding AG ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Martin Lüthy an. C. Huber wechselt voraussichtlich auf den 1. 8. 2012 von der UBS AG Zürich zur Axpo Holding AG.

mehr...

E-world 2012: EGL stellt Kundengeschäft mit strukturierten Produkten vor

6. Februar 2012

Industrie- und Stromversorgungsunternehmen sichern sich zunehmend gegen volatile Strom- und Gaspreise ab. Möglich machen dies massgeschneiderte Produkte und Lösungen, wie sie die EGL vom 7. bis 9. Februar an der E-World in Essen präsentiert.

mehr...

Höherer Jahresgewinn – leicht tiefere Energieerzeugung

27. Januar 2012

Die Kraftwerke Linth-Limmern AG (KLL) haben im Geschäftsjahr 2010/11 einen Jahres-gewinn von 6.316 Mio. CHF erzielt. Die Energieerzeugung fiel mit 403 Mio. kWh leicht geringer aus als im Vorjahr.

mehr...