Sporthilfe
Als Partner der Stiftung Schweizer Sporthilfe setzt sich der Axpo Konzern für einen starken Schweizer Nachwuchssport ein. Auch in weniger beachteten Sportarten sollen die Besten die Möglichkeit haben, an die Spitze zu gelangen. Eine intensive sportliche Ausbildung gilt als Lebensschule und fördert die Selbst- und Sozialkompetenz.
Die Sporthilfe sammelt Mittel, mit denen sie den Schweizer Nachwuchssport unterstützt. Möglichst viele Jungsportler sollen den Sprung an die internationale Spitze schaffen und zu Vorbildern werden – für den Sport, die Jugend und die Schweiz.
Im Rahmen des Engagements unterstützt Axpo fünf Sporthilfe-Patenkinder auf dem Weg an die Spitze.
Manuel Beeler
Mein Name ist Manuel Beeler und ich wohne in Welschenrohr (SO), wo ich auch aufgewachsen bin.
Seit meinem elften Lebensjahr leide ich an einer Augenkrankheit, welche meine Sehstärke auf rund fünf Prozent zurückgehen liess. Da ich bereits mein ganzes Leben begeistert Sport trieb, war auch dies für mich kein Grund zum Aufhören und deshalb betreibe ich im Behindertensport Leichtathletik und laufe am liebsten über 800m. Das faszinierende an dieser Disziplin ist, dass man im Kampf Mann gegen Mann taktisch gut laufen und sich blitzschnell auf neue Rennsituationen einstellen muss.
Nachdem ich in Peking bereits an den Paralympics teilnehmen durfte, ist es mein Ziel bei den nächsten Austragungen um die Medaillen mitzulaufen.
Jana Duff
Mein Name ist Jana Duff, ich fechte im Zürcher Fechtclub und besuche die United School of Sports.
Diesen Sport betreibe ich seit sieben Jahren. Mich fasziniert vor allem, dass man physisch wie auch mental sehr stark sein muss. Es ist das Spiel mit der Gegnerin: viel Geduld unter höchster Anspannung, aber dann der Exploit im richtigen Moment. Die richtige Taktik entscheidet mit über Sieg oder Niederlage. Meine kurzfristige Zielsetzung ist die Europameisterschaft 2010. Mein Traumziel ist, an den Olympischen Spielen teilzunehmen.
Luca Egloff
Ich springe seit knapp elf Jahren Ski und bin seit vier Jahren in einer Sportschule. Ab nächstem Jahr werde ich das Sport-KV in Zürich besuchen und in Einsiedeln in einem Internat wohnen. Um in diesem Sport zu bestehen, braucht man sowohl physische und auch mentale Stärke. Der Sport fasziniert mich vor allem wegen des Tempos und der Eigenverantwortung während des Sprungs. Mein Traum ist es, an einer Olympiade eine Medaille zu gewinnen.
Kathrin Fuhrer
Das faszinierende am Skifahren ist für mich die Abwechslung im Aufbau sowie im Wettkampf mit den verschiedenen Disziplinen, die Naturverbundenheit, die Freude an der Bewegung, das Tempo sowie die Dynamik dieser Sportart. Mein Lebensmotto: «Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum» hilft mir, stets positiv vorauszuschauen, mit Rückschlägen umzugehen und motiviert zu bleiben. Nach diesem Motto versuche ich meinen grossen Traum – Olympiasiegerin und Gesamtweltcupsiegering zu werden – einmal leben zu können.
Joachim Röthlisberger
Skifahren braucht viel Energie, Axpo ist darum der perfekte Sporthilfe-Pate.
Ich bin Joachim Röthlisberger und fahre im Kader des Swiss Paralympic Ski Team Europa- und Weltcuprennen.
Seit meiner Geburt habe ich eine Körperbehinderung. Ich habe versteifte Gelenke und kaum ausgebildete Muskulatur von den Fingern bis zu den Schultergelenken. Dies hindert mich aber nicht daran mein Leben zu leben und zu geniessen.
Mit den Paralympics 2014 in Sochi habe ich ein grosses Ziel im Fokus und gebe alles um dieses zu erreichen. Ich geniesse jede Sekunde auf meinen Skiern und möchte diese Sportart noch so lange wie möglich ausführen.
Laura Setz
„Sport ist zentral in meinem Leben“
Seit dem Kindergartenalter betreibe ich Sport mit Freude und Motivation. Mit Begeisterung und Ehrgeiz habe ich bisher meine Ziele erreicht. Nach 10 Jahren Leichtathletik wollte ich meine 2. Leidenschaft, Snowboarden, wettkampfmässig betreiben. Ich gehöre zum Swiss Snowboard Deaf Team. In meinen ersten Rennen 2009 bis 2011 konnte ich bereits einige Erfolge verzeichnen. Nach seriöser Vorbereitung für die Winterolympiade für Gehörlose im Februar 2011, wurden diese kurzfristig abgesagt. Mein neues Ziel sind die nächsten Deaflympics in 4 Jahren, dort möchte ich für die Schweiz eine Medaille nach Hause bringen.
Für mich ist die Faszination des Boardercross: Dynamik, technische Herausforderung mit Schanzen und Kurven und den Wettkampf gegeneinander. Dazu liebe ich die Naturschönheiten und den Schnee.













